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Tabaklobby-Netzwerk - Vereinnahmte Personen

Unterhaltung

Alle der nachfolgend genannten Personen spielen eine wesentliche Rolle, unabhängig davon, in welchen Bereichen ihr spezielles Fachgebiet die Interessen der Tabakindustrie berührt. Sie werden für Marketing-Zwecke der Nikotindrogenindustrie instrumentalisiert. Die Werbestrategen der Tabakhersteller betreiben bequemes Trittbrettfahrer-Marketing, auch unter den Begriffen "Schmarotzer-" oder "Ambush-Marketing" bekannt. Ohne dass sie für entsprechende Werbemaßnahmen auch nur einen Cent bezahlen müssten, werden die Namen der Tabakfirmen und ihrer Institutionen (z.B. Philip-Morris-Stiftung, Körber-Stiftung, Reemtsma-Stiftung, BAT-Stiftung für Zukunftsfragen) in einem Atemzug mit Prominenten genannt, oft über Jahrzehnte hinweg. Wie ein Parasit wird die Werbung der Drogenlobby mittels der "geehrten" Überträger per Funk und Fernsehen, Zeitungen und das Internet verbreitet.

Verweise:
  [1] Persönliche Homepage der betreffenden Person
  [2] Politikerseite bei abgeordnetenwatch.de

Ergänzende Hinweise:
  [+] Distanziert sich von der Tabakindustrie
  [o] Passiver Mitläufer im Netzwerk der Tabakindustrie
  [-] Spielt eine aktive Rolle im Netzwerk der Tabakindustrie

Kategorie: UnterhaltungEinträge: 1
 
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Detailinformationen
 
Sulke, Stephan [1] [-] Musiker
Tätigkeit:
  • Sänger, Komponist, Pianist und Gitarrist
Als Partner der Tabaklobby vereinnahmt durch:
  • Laudator zum Pfeifenrauchenraucher des Jahres 2009
Anmerkungen:
  • Sieht in seiner aktiven Unterstützung der Tabaklobby keinerlei Problem.
  • Auf Kritik an seiner aktiven Teilnahme antwortete Stephan Sulke "Seltsam, dass Menschen, die anscheinend meine Songs mögen, auf die Neo-Nazis der Gesundheitsideologien hereinfallen".
  • Sulke: "Ich kann nichts anfangen mit der ganzen Gutmenschen- und Gesundheitswahn-Riege, die mit unbewiesenen Dogmen und freudesfeindlichen Ideologien den andern diktieren will, was sie tun oder nicht tun dürfen und die uns ins Mittelalter zurück katapultieren wollen."
  • Sulke: "Von einer Zigarre oder einer Pfeife dann und wann ist noch niemand krank geworden, genauso wenig wie von einem guten Glas Wein."
  • Sulke zu seiner Teilnahme an der Preisverleihung zum Pfeifenraucher des Jahres 2009: "Und falls die mich nächstes Jahr wieder einladen, dann geh ich wieder hin."
  • Sulke: "Alles ist ungesund. Am ungesündesten ist das Leben: Todesrate bis jetzt 100%." Damit stellt sich nun die Frage, ob Stephan Sulke damit auch Mord generell entschuldigen will, oder ob diese Aussage nur dann gilt, wenn Menschen unfreiwillig durch Passivrauchen (jedes Jahr etwa 3.300 Menschen in Deutschland) um ihr Leben gebracht werden.
Quellen und weitere Informationen: