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Tabaklobby-Netzwerk - Vereinnahmte Personen

Presse

Von der Tabaklobby vereinnahmte Journalisten sollen eine umfassende und wirksame Aufklärung vor den tödlichen Folgen der Tabakdroge verhindern. Sie können Zweifel und Verunsicherung über dieses gefährliche Produkt schüren und Schleichwerbung verbreiten, und damit dazu beitragen, dass die Tabakindustrie ein tödliches Produkt unter die Menschen bringt, das jährlich Hunderttausende Menschenleben kostet.

Ausführliche Informationen finden sich am Beispiel des "Liberty Award" in den Artikeln Unabhängige Journalisten lassen sich nicht kaufen und Bundesregierung kapituliert vor Tabaklobby - Liberty Award unterwandert Pressefreiheit.
Interessant ist auch ein Beitrag des NDR zum Thema  "Ethik und Journalismus: Gute Kontakte - Die Tabakindustrie und die Journalisten".
Wie weit der Einfluss der Tabakindustrie auf die Journalisten geht, verdeutlicht beispielsweise die Fotodokumentation Illegale Tabakwerbung im DJV-Medienmagazin "journalist".

Verweise:
  [1] Persönliche Homepage der betreffenden Person
  [2] Politikerseite bei abgeordnetenwatch.de

Ergänzende Hinweise:
  [+] Distanziert sich von der Tabakindustrie
  [o] Passiver Mitläufer im Netzwerk der Tabakindustrie
  [-] Spielt eine aktive Rolle im Netzwerk der Tabakindustrie

Kategorie: PresseEinträge: 1
 
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Detailinformationen
 
Zörner, Hendrik Dt. Journalisten Verband
Tätigkeit:
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutscher Journalisten Verband (DJV)
Als Partner der Tabaklobby vereinnahmt durch:
  • Teilnehmer Liberty Award & Reemtsma Liberty Lounge 2007
Anmerkungen:
  • Tabakwerbung in Zeitschriften und Zeitungen ist seit Dezember 2006 in Deutschland verboten. Unter dieses Verbot fällt auch Imagewerbung der Tabakbranche, wie in einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom August 2009 bestätigt wurde.
  • Interessiert sich nicht für Tabakwerbung im vom DJV herausgegebenen Magazin, da "die Zeitschrift 'journalist' im Verlag Rommerskirchen erscheint, der auch die verlegerische Verantwortung für das Magazin trägt". Außerdem mischt sich der DJV laut Zörner "grundsätzlich nicht in die internen Belange von Verlag und Redaktion ein", da sich das "nicht mit unserem Verständnis von Pressefreiheit vertragen" würde.
Quellen und weitere Informationen: